Anliegen
des Projektes
Inlineskaten erfreut sich nicht nur in Sachsen auch weiterhin
zunehmender Beliebtheit. Entsprechende Grundlagen wie zum Beispiel
die Durchführung von Schulungen gibt es jedoch bisher wenig.
Daher ist es eigentlich vorprogrammiert, dass verschiedene
Aspekte dem "Inlineskater" unklar sind. Spricht man
jemanden auf Inlineskaten an, so stellt man fest, dass es immense
Defizite in allen Bereichen gibt. um den jährlich ca 60.000
Verletzungen und Unfällen auf diesem Gebiet vorzubeugen, ist es
die Pflicht, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.
Die Ausrüstung spielt eine große Rolle für die
Fahrsicherheit und auch für die Folgen von Stürzen. Die
Inlineskat-spezifische Schutzkleidung besteht aus Knie-,
Handgelenk- und Ellenbogenschonern, sowie einem Helm. Falsches
oder schlechtes Material oder das Fehlen von Teilen der
Schutzkleidung haben bei Unfällen unmittelbare Konsequenzen für
die Schwere der Verletzungen. Der richtige Einsatz der
Schutzkleidung muss erlernt werrden. Eine zentrale Rolle hat dabei
das Erlernen und Beherrschen einer Falltechnik.
Dei Inineskates müssen gut passen. Beim Fahrverhalten gibt es
große Unterschiede, die vor allem Größe, Härte und Profil der
Rollen betreffen sowie durch die Kugellager bedingt sind. Generell
sollte die Schutzausrüstung ebenso wie die Skates unbedingt eine
gute und getestete Qualität haben.
Pojektablauf:
Für die Veranstaltung werden ca. 2 Stunden pro Gruppe geplant.
Pro Tag sind 3 Gruppen möglich. die maximale Teilnehmerzahl
sollte 20 Schüler nicht übersteigen. Die Orts- und
Kreisverkehrswachten organisieren die Termine mit den Schulen. Die
Landesverkehrswacht organisiert den Trainer und stellt die Inliner
zur Verfügung. Um so wenig wie möglich Transportkosten zu
erzeugen, werden die Inliner den Verkehrswachten jeweils
Wochenweise zur Verfügung gestellt.