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Projekte der LVW Sachsen

Auch im Jahr 2017 werden wir unsere vielfältigen Projekte für alle Altersgruppen durchführen. Besonders hoch war in den letzten Jahren die Nachfrage der Kindergärten und Schulen, da unsere traditionellen Projekte dort große Resonanz finden.

Durch eine weiterhin hohe Verantwortung der regionalen Verkehrswachten und durch den sparsamen Umgang mit Fördermitteln konnten mehr Projekte als ursprünglich geplant umgesetzt werden.

Vorschulische Verkehrserziehung

Ziel des Vorhabens ist es im Bereich der vorschulischen Verkehrserziehung eine kontinuierliche Arbeit in den Kindereinrichtungen durchzuführen und weiter zu entwickeln. Dadurch können wir unser Hauptziel, die Senkung der Unfallzahlen im Freistaat Sachsen und ein dauerhafter niedriger Strand der Unfälle, gemeinsam erreichen.

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Sicherer Schulweg

Weil Schulanfänger auch Verkehrsanfänger sind, weil sie aufgrund ihres Alters und Entwicklungsstandes im Straßenverkehr zu den schwachen Verkehrsteilnehmern gehören, widmen ihnen nicht nur ihre Eltern, sondern auch die Verkehrswachten und die Polizei besondere Aufmerksamkeit.

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Verkehrserziehung im Grundschulbereich

Bei der Verkehrserziehung handelt es sich um Kinder in der Freizeitbetreuung der 1. bis 4. Klasse, also müssen die angebotenen Themen Altersklassen übergreifend interessant und abwechslungsreich sein. Die vorhandenen Flyer und die DVD zur Busschule, bzw. zum Angurten im Auto und zum „Toten Winkel“ konnten für die Aktionen als sinnvolle Ergänzung eingesetzt werden.

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Schülerlotsen

Vor Schulbeginn und nach Schulschluss sind sie an vielen Schulen schon von weitem in ihren neon-gelben Jacken zu erkennen – gleich, ob sie als Schülerlotse, Verkehrshelfer oder Schulweghelfer im Einsatz sind. Tatsächlich verbirgt sich hinter den drei Begriffen dasselbe Engagement, doch werden die Engagierten in den verschiedenen Regionen Deutschlands unterschiedlich benannt. Der älteste und bekannteste Begriff ist „Schülerlotse“; er wird bereits seit 1953 benutzt, als der „Schülerlotsendienst“ in Deutschland eingerichtet wurde. Auch die Deutsche Verkehrswacht spricht noch von „Schülerlotsen“, wenngleich seit einigen Jahren der offizielle Begriff „Verkehrshelfer“ ist.

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Jugendverkehrsschulen

Fast 95 Prozent aller Viertklässler nehmen jedes Jahr an der Radfahrausbildung in der Grundschule teil und erhalten stolz ihr Teilnahme-Zertifikat - einen Fahrradpass, einen Wimpel oder eine andere Anerkennung. Die Prüfungen, aber auch das intensive Üben vorab, werden häufig in einer der 24 mobilen und 39 stationären Jugendverkehrsschule des Freistaates Sachsen durchgeführt.  Ermöglicht wird diese Erfolgsgeschichte durch die enge Zusammenarbeit von Polizeibeamten, den Verkehrswachten vor Ort, Schulen und Kommunen.

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Verkehrskadetten

Die Verkehrskadetten sind jugendliche Verkehrshelfer ab 14 Jahren, die in den Verkehrswachten eine sinnvolle Freizeitgestaltung und einen großen Freundeskreis finden. Da die Verkehrskadetten verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen, in der Öffentlichkeit stehen und von dieser beurteilt werden, kommt ihrer Ausbildung eine hohe Bedeutung zu. Sie wird mit einer theoretischen und praktischen Prüfung abgeschlossen. Wer als Anwärter beide Prüfungen besteht, wird zum Verkehrskadetten ernannt.

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Aktionen an Berufsschulen

Dieses Projekt findet unter den Zielstellungen statt, dass die Jugendlichen Gefährdungen rechtzeitig erkennen, Wechselwirkungen im Straßenverkehr verstehen und Grundfahrtechniken mit Videoanalyse trainieren.

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Aktion Junge Fahrer an Berufsschulen

Seit vielen Jahren liegt der Unfallschwerpunkt bei jugendlichen Fahranfängern zwischen 18 und 25 Jahren. Etwa jeder Dritte der Verunglückten, aber nur jeder Achte der sächsischen Bevölkerung gehört zu dieser Altersgruppe. Neben Imponiergehabe vor anderen gleichaltrigen Jugendlichen spielen die Selbstüberschätzung, das ungenügende Beherrschen des Fahrzeuges, als auch das falsche Einschätzen der Folgen durch fahrerisches Fehlverhalten eine große Rolle.

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„Sehen und gesehen werden“

Jährlich werden Veranstaltungen zum Thema "Sehen und gesehen werden" flächendeckend in Sachsen angeboten.

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Senioren – Mobil und Fit im Straßenverkehr

Ziel dieser Aktionen ist es, den Senioren die Teilnahme am Straßenverkehr so lange wie möglich zu erhalten, Ängste abzubauen, aber natürlich auch das Erreichen der Einsicht bei den Senioren selbst, wann der richtige Zeitpunkt ist, nicht mehr selbst hinter dem Steuer zu sitzen.

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Fahrradsicherheit

Es werden Fahrradveranstaltungen durchgeführt mit dem Ziel durch eine Fahrradkontrolle die Verkehrs- und Betriebssicherheit der Fahrräder zu überprüfen.

Dabei wird die Reparatur kleinerer schnell zu behebender Mängel mit angeboten. Ein wichtiger Bestandteil der Veranstaltung ist das Angebot zur Fahrradcodierung. Diese Maßnahme ist sehr aufwändig, gibt aber dem Radfahrer eine höhere Sicherheit gegen Diebstahl.

Bei den Veranstaltungen werden an mehreren Stationen die verschiedenen Informations- und Testgeräte zum Einsatz kommen. Dabei legen wir Wert darauf, dass an diesen Stationen eine Überprüfung der Reaktionsfähigkeit und des Sehvermögens angeboten wird.

Ein weiterer Inhalt besteht darin, den Teilnehmern das verkehrssichere Verhalten im Straßenverkehr zu vermitteln.

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Motorradsicherheit

Das Verkehrssicherheitsprojekt „Motorradsicherheit“ richtet sich an alle Motorradfahrer, die mehr für Ihre Sicherheit und die Beherrschung des Motorrades tun wollen.

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Radfahren trotz Behinderung

Ziel des Projektes ist es, bei Menschen mit Behinderungen das Interesse am Fahrrad als Fortbewegungsmittel zu wecken.

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